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<title>LSNN media network - RSS 2.0 Feed</title>
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<description><![CDATA[Feed di notizie dall'italia e dal mondo]]></description>
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<title>Chemikalienrecht:&nbsp;Neue Kommission ist entschlossen, REACH zu einem Erfolg zu machen</title>
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<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 03:07:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[<img align="left" src="http://www.ladysilvia.com/articleImage/thumb/100_17363.gif"></img>Br&uuml;ssel: &bdquo;REACH ist ein Paradebeispiel daf&uuml;r, wie die drei S&auml;ulen der nachhaltigen Entwicklung, n&auml;mlich Wettbewerbsf&auml;higkeit, Soziales und Umwelt, in ein Gleichgewicht gebracht werden k&ouml;nnen. REACH sorgt f&uuml;r ein hohes Niveau im Gesundheits- und Umweltschutz. Die Verordnung spielt auch eine wichtige Rolle f&uuml;r die F&ouml;rderung von Innovation und Wettbewerbsf&auml;higkeit und hilft der Wirtschaft, den Anforderungen der Verbraucher besser gerecht zu werden&ldquo;, erkl&auml;rten der f&uuml;r Unternehmen und Industrie zust&auml;ndige Kommissionsvizepr&auml;sident Antonio Tajani und Umweltkommissar Janez Poto?nik in einer gemeinsamen Stellungnahme.
Der Direktor der ECHA, Geert Dancet, &auml;u&szlig;erte sich wie folgt: &bdquo;Wir sind &uuml;ber ]]></description>
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<title>Sta atliche Beihilfen: Kommission nimmt Leitf&Atilde;&curren;den f&Atilde;&frac14;r Ausbildungsbeihilfen und Beihilfen f&Atilde;&frac14;r benachteiligte und behinderte Arbeitnehmer an </title>
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<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 04:20:15 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[<img align="left" src="http://www.ladysilvia.com/articleImage/thumb/100_15341.gif"></img>EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes erkl&auml;rte: &bdquo;Die Leitf&auml;den sind ein n&uuml;tzliches und praktisches Mittel, um den Regierungen und Unternehmen zu verdeutlichen, wie vorzugehen ist, damit Ausbildungsbeihilfen und Beihilfen f&uuml;r benachteiligte und behinderte Arbeitnehmer rasch genehmigt werden k&ouml;nnen. Wir folgen damit bei der Beihilfenkontrolle einmal mehr dem &ouml;konomisch basierten Ansatz, den die Kommission 2005 in ihrem &bdquo;Aktionsplan Staatliche Beihilfen" dargelegt hat. Die Leitf&auml;den erg&auml;nzen au&szlig;erdem die Mitteilung der Kommission an den Europ&auml;ischen Rat &uuml;ber ein gemeinsames Engagement f&uuml;r Besch&auml;ftigung."
Die im vergangenen Jahr erlassene Allgemeine Gruppenfreistellungsverordnung (siehe IP/08/1110 und ]]></description>
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<title>Organspende kann Leben retten</title>
<link>http://news.ladysilvia.it/ladysilvia/14052/salute/0/</link>
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<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 03:10:35 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[<img align="left" src="http://www.ladysilvia.com/articleImage/thumb/100_14052.gif"></img>Bruxelles:&nbsp;Derzeit warten in der EU rund 56 000 Menschen auf ein Spenderorgan. Und jeden Tag sterben 12 dieser Menschen, weil kein geeignetes Spenderorgan zur Verf&uuml;gung steht.
Angesichts dieser erschreckenden Statistiken m&ouml;chte die Kommission die Zahl der Organspenden erh&ouml;hen&nbsp;. Dies soll unter anderem durch einen verst&auml;rkten Austausch von Spenderorganen zwischen den EU-L&auml;ndern erreicht werden. Einige L&auml;nder ]]></description>
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<title>Bek&Atilde;&curren;mpfung von HIV/Aids in der Europ&Atilde;&curren;ischen Union und in den Nachbarl&Atilde;&curren;ndern (2006 - 2009)</title>
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<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 10:09:04 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[<img align="left" src="http://www.ladysilvia.com/articleImage/thumb/100_13929.gif"></img>Bruxelles:&nbsp;RECHTSAKT.&nbsp;Mitteilung der Kommission an den Rat und das Europ&auml;ische Parlament vom 15. Dezember 2005, &bdquo;Bek&auml;mpfung von HIV/Aids in der Europ&auml;ischen Union und in den Nachbarl&auml;ndern (2006-2009)" [KOM(2005) 654&nbsp;endg.- Nicht im Amtsblatt ver&ouml;ffentlicht]
ZUSAMMENFASSUNG
Zur Zeit wird der Bek&auml;mpfung von HIV/Aids insbesondere in den Bereichen der Pr&auml;vention, der &Uuml;berwachung sowie der Bek&auml;mpfung der Diskriminierung der Betroffenen immer weniger Aufmerksamkeit geschenkt. Diese Entwicklung ]]></description>
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<title>Thema im Plenum: Klontierfleisch als Lebensmittel der Zukunft?</title>
<link>http://news.ladysilvia.it/ladysilvia/13060/salute/0/</link>
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<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 19:36:13 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[<img align="left" src="http://www.ladysilvia.com/articleImage/thumb/100_13060.gif"></img>Brussels: Derzeit ist das Klonen von Tieren in der EU zu Forschungszwecken erlaubt, allerdings werden diese Tiere nicht in die Nahrungsmittelkette gebracht.  Amerikanische Beh&ouml;rde h&auml;lt Klonfleisch f&uuml;r unbedenklich Die EU-Kommission hat im vergangenen Jahr die Europ&auml;ische Beh&ouml;rde f&uuml;r Lebensmittelsicherheit (EFSA) um ein wissenschaftliches Gutachten gebeten. Zu diesem Zeitpunkt zeichnete sich ab, dass die US-Lebensmittelbeh&ouml;rde FDA den Verzehr von Milch sowie Fleisch von geklonten Ziegen, K&uuml;hen und Schweinefleisch als sicher bewerten w&uuml;rde.  Im Januar 2008 hat die FDA entschieden, dass die Produkte solcher Klontiere f&uuml;r den menschlichen Konsum genauso geeignet seien wie jene nicht geklonter Tiere und dass ]]></description>
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<title>Cannabis nicht mehr im Trend</title>
<link>http://news.ladysilvia.it/ladysilvia/12865/salute/0/</link>
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<pubDate>Sun, 03 Aug 2008 15:05:32 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[<img align="left" src="http://www.ladysilvia.com/articleImage/thumb/100_12865.gif"></img>Br&uuml;ssel: Zu diesem Schluss kommt ein Cannabisbericht f&uuml;r die EU  - ein k&uuml;nftig wohl ma&szlig;gebliches Referenzwerk, wenn es um diese bis heute umstrittene Droge geht. Mit seinen mehr als 700 Seiten ist der Bericht der Europ&auml;ischen Drogenbeobachtungsstelle EBDD  eine der umfassendsten Untersuchungen zu dem Thema.Das zweib&auml;ndige Opus verfolgt die Spur des Cannabis durch Europa: von der medizinischen Verwendung der Pflanze im 19. Jahrhundert &uuml;ber das holl&auml;ndische Ph&auml;nomen der Coffeeshops oder die Entkriminalisierung der Droge in den 60er Jahren in Gro&szlig;britannien bis zur Situation in der Gegenwart. Im Mittelpunkt des Berichts stehen Konsumverhalten, gesundheitliche Auswirkungen, Therapien, Lieferwege, rechtliche Aspekte und sogar Stra&szlig;enpreise ]]></description>
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